Das Buch

Jesus starb nicht am Kreuz

Neue Erkenntnisse aus den aramäischen Evangelien

In seiner etwas anderen Biografie Jesu „Jesus starb nicht am Kreuz – Neue Erkenntnisse aus den aramäischen Evangelien“ räumt Johann-Tönjes Cassens mit einigen Missverständnissen auf, was das Leben und das Wirken von Jesus von Nazareth angeht. Die Lebensgeschichte Jesu wurde uns über griechische und lateinische Texte vermittelt, doch die Sprache Jesu war Aramäisch. Und auch die Evangelisten schrieben für ihre eigenen jüdischen Landsleute auf Aramäisch, das bis ins 7. Jahrhundert in Israel gesprochen wurde. Viele Bibelstellen lassen sich daher nur unmittelbar aus der aramäischen Sprache richtig verstehen. So werden Fehldeutungen und Missverständnisse aus dem Leben und Wirken Jesu aufgedeckt, unter anderem die Motivation des Judas für seine Taten und die Hintergründe von Petrus’ Verrat. Nicht zuletzt ergibt sich aus der Bibelexegese des Autors: Jesus war zum Zeitpunkt, als er vom Kreuz genommen wurde, noch gar nicht tot …